Terminalkonfiguration: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 2. Dezember 2017, 21:37 Uhr

Der TerminalKonfigWizard wird durch den AnlagenKonfigWizard beim Hinzufügen und Ändern eines Terminals automatisch gestartet.

Start der Terminalkonfiguration

Tconf1.JPG
Bitte lesen Sie die Hinweise im Startfenster!
Links im Fenster können Sie untereinander alle für die Terminalkonfiguration nötigen Schritte sehen. Der aktuelle Schritt hebt sich von den andern farblich ab. In der linken unteren Ecke wird die Nummer des gerade bearbeiteten Schritts angezeigt. Rechts unten befinden sich die Navigationsbuttons und der Abbruchbutton. Änderungen werden erst mit Beendigen des Wizards gespeichert. Stellen Sie den Cursor über das gewünschte Eingabefeld, um einen Hilfetext einzublenden.


Grundeinstellungen

Tconf2.JPG

Terminalbezeichnung

Die Terminalbezeichnung darf maximal 10 Zeichen lang und muss in der gesamten Anlage eindeutig sein.

Kurzbezeichnung

Die Kurzbezeichnung wird nur systemintern Verwendet. Sie darf maximal 5 Zeichen lang und muss in der gesamten Anlage eindeutig sein. (z.B. HE1).

Terminaltype

Terminaltype gemäß Gantner Bezeichnungen. Die Terminaltype kann nach der Erstkonfiguration nicht mehr geändert werden!
(Es werden nur Terminaltypen mit verfügbaren Lizenzen angezeigt.)

Beschreibung

Die Beschreibung ist optional. Hier ist Raum für spezifische Informationen zu diesem Terminal (z.B. Montageort).


Verbindungseinstellungen

Tconf3.JPG

IP/Hostname des Terminals

IP-Adresse oder Hostname des Terminals.

Port Nr. des Terminals

Port-Nummer, über welche das Terminal erreichbar ist. Bei aktivierter Checkbox werden die Standardeinstellungen verwendet. Ändern Sie die Einstellung nur, wenn die Portnummer von der Standardportnummer des Geräts abweicht oder mehrere Funktionen unter derselben IP-Adresse erreichbar sind (z.B. ein Time Terminal für 2 Solarien).

Aktiviert

Aktiviert die Kommunikation mit dem Terminal durch den Terminaldienst des Servers. Wenn das Gerät nicht erreichbar ist, wird ein Fehlereintrag im Log des Terminaldienstes erstellt.


Hardwareeinstellungen

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Fingerprint

Nur bei GAT Access 6100 verfügbar. Markieren Sie die Checkbox, wenn ein Fingerprintleser an das Terminal angeschlossen ist und verwendet werden soll.

Taste

Markieren Sie die Checkbox, wenn Tasten am Terminal vorhanden sind und verwendet werden sollen (z.B. für die Bezahlungsbestätigung bei Aufzahlungen).

Funktion Relais 2

Wenn ein 2. Relais am Terminal vorhanden ist, kann eine dieser Funktion ausgewählt werden:
  • "Kind" wird zur Ansteuerung einer bauseitigen Signalisierung bei Eintritt eines Kinderdatenträgers verwendet.
  • "Türe" steuert eine zusätzliche Türe, wenn am Datenträger die entsprechende Funktion aktiviert ist.
  • "Richtung 2" ermöglicht die Verwendung eines Terminals für beide Durchgangsrichtungen. Das Relais 2 steuert in diesem Fall die zweite Durchgangsrichtung.

Kinderleuchte

Nur bei GAT Access 6600 verfügbar. Bei aktivierter Checkbox leuchtet die oben am Gerät angebrachte Lampe blau, wenn ein Kinderdatenträger eintritt. Bitte beachten Sie, dass diese Funktion nicht in Verbindung mit Funktion Relais 2 verwendet werden kann.

RFID-Leser

Nur bei Kassenautomaten verfügbar: die Option aktiviert den Leser für berührungslose Dauerkarten.

Drehkreuz-Ansteuerung

Nur bei Kassenautomaten verfügbar: die Option aktiviert die direkte Ansteuerung eines Zugangs durch den Kassenautomaten.


Zonen/Artikeleinstellungen

Tconf8.JPG


Quellzone

Die Quellzone ist jener Bereich, aus dem der Gast kommt.

Zielzone

Die Zielzone ist jener Bereich, der nach Passieren der Sperre betreten wird.

Verkaufsartikel (nur bei Timeterminal und Kassenautomaten)

Artikel, der beim Timeterminal verkauft wird (z.B. Solarium pro Minute).
Artikel 1-4, die beim Kassenautomaten verkauft werden (z.B. Tageskarte).


Zutrittseinstellungen

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Öffnungszeiten

Öffnungszeiten bzw. Betriebszeiten für das Terminal. Die Einschränkungen gelten zusätzlich zu den Anlagen- und Zonenöffnungszeiten. Wenn durchgehende Öffnungszeiten gewünscht sind, löschen Sie die Markierung aus der Checkbox.

Wiedereintrittssperre

Die Wiedereintrittssperre verhindert während eines vordefinierten Zeitraums das nochmalige Betreten einer Zone. Die Funktion muss sowohl beim Zutrittsterminal als auch beim Zutrittsartikel aktiviert sein.

Antipassback

Antipassback verhindert, dass derselbe Datenträger eine Zone nochmals betreten kann, ohne sie zuvor kontrolliert verlassen zu haben. Die Zone muss durch ein Terminal verlassen werden, ehe erneut eingetreten werden kann. Für die Überprüfung muss die Funktion am Zutrittsterminal, beim jeweiligen Zutrittsartikel und in der Anlagenkonfiguration aktiviert sein. Voraussetzung: durch Terminals kontrollierter Austritt.

Schrankprüfung

Am Ausgang wird überprüft, ob mit dem Datenträger ein Schrank versperrt und noch nicht wieder geöffnet wurde. Wenn der Datenträger einen noch versperrten Schrank anzeigt, wird der Austritt blockiert.


Zählereinstellungen

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Gerätezähler aktivieren

Der Zähler kann an der Kasse angezeigt und ausgewertet werden. Achtung: der Zähler wird in der Nacht automatisch auf 0 gesetzt.

Ersteintrittszähler aktivieren

Der Zähler kann an der Kasse angezeigt und ausgewertet werden. Es wird die Anzahl der Ersteintritte angezeigt. Unter Ersteintritt verstehen wir pro Kunde den ersten Eintritt des Tages. Achtung: der Zähler wird in der Nacht automatisch auf 0 gesetzt.


Automateneinstellungen

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Dezimalstellen

Zur Berechnung der Kanalwertigkeit.

Multiplikator

Zur Berechnung der Kanalwertigkeit.

Wert Kanal 1 - 16

Einstellungen für die Kanalwertigkeit für die Geldverarbeitung im Kassenautomaten. Es müssen die gleichen Werte wie im Kassenautomaten eingestellt werden.
Der Wert der Münze bzw. Banknote wird wie folgt berechnet:
Kanalwertigkeit x Multiplikator / Dezimalstellen
Beispiel: Kanalwert 2, Multiplikator 10 und Dezimalstellen 2
2 x 10 / 100 = 0,20 Euro


Abschluss der Terminalkonfiguration

Tconf7.JPG
Wenn Sie den letzten Schritt erreicht haben, sind alle erforderlichen Einstellungsdaten vorhanden!
Wenn Sie auf "Beenden" klicken, werden die Daten endgültig gespeichert.


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